Chopin sämtliche Werke für Violoncello und Klavier auf seinen beiden Lieblingsklaviere, Graf und Pleyel 

Das Programm wird präsentiert auf zwei modernen Nachbauten von noch erhaltenen Instrumenten der berühmtesten Klavierbauer aus Chopins Zeit: C. Graf (1819) und I. Pleyel (1830). Während seines ersten Aufenthaltes in Wien bevorzugte Chopin Grafs Instrumente. In der Zeit, in der er nach Paris umzog, bewegten ihn die Verfeinerung und der Klang von Pleyels Instrumenten seinem Freund Tytus Woyciechowski gegenüber zu der Aussage, Pleyels Klaviere seien das Non plus ultra. Die Nachbauten stammen von dem bekannten Hammerklavierbauer Paul McNulty.

Sergei Istomin erwarb seinen Master-Abschluss am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium. Er absolvierte ein Aufbaustudium bei Catharina Meints Caldwell und August Wenzinger am Oberlin Conservatory of Music und dem Oberlin Baroque Performance Institute in Oberlin, Ohio. Sergei Istomin tritt bei Solo- und Kammermusikabenden auf vielen europäischen und nordamerikanischen Festivals auf. Istomin ist auf zahlreichen Aufnahmen zu hören, unter anderem bei Analekta, CBC, Music and Arts Programs of America, Sony Classical und Zig-Zag Territoires. Sergei Istomin lebt in Belgien, von wo er seine internationale Karriere fortführt.  

Introduction et Polonaise Brilliante für Klavier und Violoncello C dur op.3
Waltz E dur op.posth, Waltz e moll op.posth
Rondo a la Mazur F dur op.5
Grand duo concertant nach der Oper "Robert le Diable" von Giacomo Meyerbeer für Klavier und Violoncello


Polonaise c moll op.40
Nocturne Des dur op.27 N2
Sonata g moll op.65 für Klavier und Violoncello
Allegro moderato, Scherzo, Largo, Finale – Allegro

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